Über uns

Das Kollegium

Frau Austermann Schulleitung
Herr Barnieske komm. Schulleitung
Frau Karolat Klassenlehrerin der 1a
Frau Makoschey Klassenlehrerin der 1b
Frau Brune Klassenlehrerin der 2a
N.N. Klassenlehrerin der 2b
Frau Loßner Klassenlehrerin der 3a
Frau Zimmer Klassenlehrerin der 3b
Frau Schmitt Klassenlehrerin der 4a
Frau Grauting Klassenlehrerin der 4b
Frau Fleming Förderung in der Eingangsstufe (1. und 2. Klasse)
Frau Helm Fachlehrerin
Frau Vinarska Fachlehrerin
Herr Becker Fachlehrer
Frau Lattke Fachlehrerin
Frau Pentseretzidou Fachlehrerin
Herr Kucharzcyk Sonderschulpädagoge
Frau Cappelli in Elternzeit

 

Sekretariat

Das Sekretariat ist dienstags und donnerstags von 8.15 - 12.00 Uhr durch Frau Austrup besetzt.


Schulprofil

Wir sind eine zweizügige Grundschule in Düsseldorf-Wersten mit 8 Klassen. Zurzeit besuchen ca. 150 Schülerinnen und Schüler unsere Schule.

Zu uns kommen Kinder aus vielen Nationen. Den friedlichen Umgang miteinander versuchen wir tagtäglich zu leben und zu praktizieren.
Deshalb stehen Toleranz, Akzeptanz und soziales Lernen im Mittelpunkt unseres pädagogischen Programms. Gemeinsam mit den Kindern wurde unsere Schulordnung erstellt.

Schwerpunkte im Unterricht liegen im Bereich der intensiven Sprachförderung und ausgleichenden Erziehungsarbeit sowie der Arbeit in offenen Unterrichtsformen.

Das Profil der Theodor-Heuss-Schule zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es einen regen Austausch zwischen den Kolleginnen der Klassenstufen und den Sozialpädagoginnen gibt, damit wir gemeinsam unsere Schule immer weiter zu einem "Haus des Lernens und Lebens" entwickeln.

Dazu nimmt das Kollegium regelmäßig an schulinternen Fortbildungen teil oder trifft sich in Teamgruppen, um sich über theoretische und praktische Kompetenzen auszutauschen. Zudem tauschen sich die Kollegen in den Fachkonferenzen über die Inhalte einzelner Fächer und den Entwicklungsbedarf ihres Faches aus.

Es findet ein klassenübergreifender Austausch statt, der sich auch in Projektwochen oder in gemeinsamen Festen zeigt.

Wir zeichnen uns besonders durch folgende Punkte aus:

  • Offene Unterrichtsformen (Freiarbeit, Werkstattunterricht,…)
  • Intensive Förderung für Kinder im Bereich Deutsch (Lesen/ Rechtschreiben)
  • Besondere Förderung für Kinder ohne Deutschkenntnisse oder Kinder mit geringen Deutschkenntnissen (Fördergruppen Deutsch)
  • Singpause
  • Schwimmunterricht in Klasse 2 und 3
  • jährliche Leseprojektwoche und Theaterbesuche
  • Schulsozialarbeit (u.a. Streitschlichterprogramm)
  • Schülerparlament
  • Einbeziehung außerschulischer Lernorte
  • Schulfeiern
  • Schulfeste
  • Teilnahme an "Musik in Wersten"
  • Zusammenarbeit Kita-Grundschule
  • Kooperation mit der Mosaik-Schule (Förderschule für Geistige Entwicklung)
  • Vorsingen zu besonderen Anlässen im Seniorenheim
  • Sportfest
  • Regelmäßige Evaluation des Schulprogramms
  • Offene Ganztagsschule (OGS)

Wir sehen die Kinder als Ganzes und achten daher auf ein gesundes Schulfrühstück und ausreichende, aktive Bewegungspausen.

 

BUDDY- Schule

Das "Buddy-Programm" als offenes Konzept sozialen Lernens ist an unserer Schule installiert.

Grundlage sind die 3 Säulen:
- Aufeinander achten
- Miteinander lernen
- Füreinander da sein

Die Schüler übernehmen als "buddys" verschiedenste Aufgaben gemäß dem Leitgedanken Kinder helfen Kindern.

...ob bei einer Schulrallye, der Spielzeugausleihe, der Schulbücherei oder zukünftig als Schülerpaten.

Die verschiedenen Formen der Schülermitbestimmung ermöglichen eine immer stärkere Mitgestaltung des Schullebens und größere Mitverantwortung der Kinder.



Schulgeschichte

1935 Am 18.12. wurde der 1. Spatenstich für die neue Volksschule an der Burscheider Str. (Lützenkircher Str.) ausgeführt.

1936 Am 5.12.1936 wurde die neue Schule vom Oberbürgermeister eingeweiht.

1944 aufgrund der Kriegswirren musste die Schule am 7.10. geschlossen werden.

1945 Am 6.8. konnte zunächst die Grundschule wieder eröffnet werden. 320 Kinder wurden von 4 Lehrkräften unterrichtet. Am 5.12. konnte auch der Unterricht für die Oberstufe aufgenommen werden. Die Schülerzahl betrug jetzt 500 Kinder. Jede Lehrkraft musste 2 Klassen übernehmen.

1946 Am 1.4. wird die Schule nach Abstimmung Gemeinschaftsschule.

1960 Die Schule erhält den Namen „Theodor-Heuss-Schule“.

1966 Am 20.4. erfolgt die Trennung der Schule in Städtische Gemeinschaftsschule I und II.

1968 Am 1.8. wird die Gemeinschaftsschule (Klassen 1-9) in eine Hauptschule umgewandelt. Die Klassen 1-4 werden organisatorisch von der Hauptschule getrennt und bilden die Gemeinschaftsgrundschule.

1993 Die Schülerzahlen gehen weiter zurück, wieder kann nur eine 5. Klasse zu Beginn des Schuljahres gebildet werden.
Im November erfolgt der Vorschlag des Schulverwaltungsamtes, ab dem Schuljahr 94/95 keine Eingangsklasse mehr zu bilden und die Schule damit sukzessive aufzulösen. Gegen die drohende Schließung legen die Schulkonferenz und die Bezirksregierung Protest ein.

1994 Aufgrund der Proteste wird doch noch ein Anmeldeverfahren für eine 5. Klasse genehmigt.
Die Mindestzahl von 36 Kindern wird nicht erreicht, die Auflösung der Hauptschule ist damit nicht mehr aufzuhalten.

1995 Mit Beginn des Schuljahres werden die Pavillons von der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsgrundschule genutzt.

1996 Die Grundschule übernimmt 4 Klassenräume im Erdgeschoss des Schulgebäudes.

1997 Zum Ende des Schuljahres 1996/97 wird die Hauptschule aufgelöst.